Unsere Chronik

1920:

Das Maristenkloster in Meppen überlässt den Schwestern ein Haus an der Herzog-Arenberg-Straße. Am Standort dieses ersten Mutterhauses befindet sich heute das Alten- und Pflegeheim Marienhaus.

1936:
Die ersten Ordensschwestern ziehen in das Schwesternhaus St. Josefshaus in Wallenhorst ein. Zwei Krankenschwestern übernehmen den ambulanten Dienst; eine Seelsorgeschwester ist in der Gemeindehilfe tätig und gestaltet den Religionsunterricht.

1937:

Im St. Josefshaus ziehen die ersten älteren Frauen ein. Ein Jahr später wird die Kapelle eingeweiht. Fortan wird die heilige Messe wöchentlich gelesen.

1941:
Das Mutterhaus in Meppen wird von der Gestapo beschlagnahmt. Das Ewige Licht in der Kapelle wird gelöscht und die Schwestern verlassen Meppen.  Unterkunft finden sie auf dem bischöflichen Gut Nette in Haste in Osnabrück.

1945:
Die britische Militärregierung gibt der Kongregation das Grundstück in Meppen zurück. Das Mutterhaus verbleibt in Osnabrück-Haste. In Meppen werden alte, hilfsbedürftige und aus der Heimat vertriebene Menschen aufgenommen und gepflegt. Damit wird der Grundstein für das heutige Pflegeheim gelegt.

1952:
Im Marienhaus beginnen hauswirtschaftliche Grundausbildungslehrgänge für schulentlassene Mädchen.

1958:
In der Gemeinde Twist, 15 km von Meppen entfernt, erhalten die Missionsschwestern ein Grundstück und Gebäude mit der Auflage, dieses als Schwestern- und Altenheim zu nutzen.

1958:
Eine Josefs-Statue aus Ibbenbürener Sandstein wird an der Vorderfront des St. Josefshauses aufgestellt. Dort hat sie bis zum heutigen Tag ihren Platz.

1961:
Das Altenheim Haus St. Anna mit 17 Wohnplätzen sowie das Marienhaus mit 70 Wohnplätzen werden eingeweiht.

1968:
In Wallenhorst wird ein Neubau für 35 Bewohnerinnen fertiggestellt. Gleichzeitig wird die Kapelle neu gebaut.

1981:
Das St. Josefshaus erhält einen weiteren Neubautrakt mit 42 Wohnplätzen.

1983:
Die Zimmer und Wohnungen im Marienhaus werden zu 57 Einzelzimmern umgebaut.

1987:
Ein weiterer Anbau wird in Betrieb genommen. Das Marienhaus verfügt jetzt über 100 Wohnplätze.

1988-1990:
Das Haus St. Anna wird renoviert. Die Einrichtung wird auf insgesamt 25 Wohnplätze ausgebaut.

2002:
Die Sanierung und Erweiterung des St. Josefshauses werden fertiggestellt. Das Haus hält nun 85 Zimmer für die älteren Mitbürger in Wallenhorst und Umgebung vor.

2008:
Die Erweiterung am Haus St. Anna wird fertiggestellt. Das Haus hat nun 33 Wohnplätze.